JVA für Frauen, Vechta Niedersachen klar Logo

Geschichtliches zur Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta

Die JVA für Frauen ist die zentrale Einrichtung für straffällig gewordene Frauen des Landes Niedersachsen. Aufgrund einer Ländervereinbarung werden auch junge Frauen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen aufgenommen. Er werden alle Haftarten vollstreckt.

  • 1640 Erbauung des Franziskanerklosters
  • 1727 Beginn der Errichtung der jetzigen Klosterkirche
  • 1816 Umwidmung des Franziskanerklosters in ein Zuchthaus (überwiegend für Männer)
  • 1882 Errichtung des Haupthauses (A-Flügel)
  • 1941 Umwandlung in ein Gefängnis für weibliche Jugendliche
  • 1956 Aufnahme von erwachsenen Frauen
  • 1986 Errichtung eines Anbaus für Arbeitsbetriebe, Küchen, halboffenen Vollzug,Mutter-Kind-Abteilung
  • 1991 Verselbständigung der Frauenabteilung der JVA Vechta (Jungtätervollzug) zur JVA für Frauen
  • 1996 Auflösung der offenen Jugendanstalt Vechta Falkenrott, zur Einrichtung der offenen Abteilung der JVA für Frauen mit Mutter-Kind-Haus und Freigang
  • 2004 Umwidmung der JVA Hildesheim zu einer weiteren Abteilung des geschlossenen Frauenvollzuges
  • 2005 Einrichtung eines vierten Hauses des offenen Vollzuges in Falkenrott
  • 2007 Übernahme der Sozialtherapeutischen Abteilung für Frauen in Alfeld
  • 2010 Umzug der Sozialtherapeutischen Abteilung für Frauen nach Vechta
  • 2010 Übernahme des Haus II der JVA Vechta, als Abteilung Zitadelle. Sanierungsbeginn
  • 2011 Aufnahme von Jungtäterinnen im offenen Vollzug der Abteilung Zitadelle
  • 2012 Umzug der Jugendabteilung in die Abteilung Zitadelle
  • 2013 Inbetriebnahme einer sozialtherapeutischen Wohngruppe in der Abteilung Zitadelle
  • 2015 100. ARTiG-Ausstellung
  • 2016 "25 Jahre selbstständiger Frauenvollzug" und "200 Jahre Strafvollzug in Vechta"
  • 2016 Beginn Grundsanierung Hauptanstalt
Die Rückseite der JVA
Ein Blick in die JVA für Frauen, Vechta
Turm der Klosterkirche

Blick auf die Klosterkirche

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